NYC Konferenz 2017


Zivilisierte/kulturelle Interaktion/Kommunikation zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Islamischen Welt

New York Konferenz - September 2017

 

Die Liga der Islamischen Welt (MWL) hielte Mitte September eine Konferenz in New York zum Thema „Zivilisierte Kommunikation zwischen den Vereinigten Staaten und der islamischen Welt“ mit der Teilnahme der Vereinten Nationen und 450 Wissenschaftlern und Gelehrten aus 56 Länder.

Bei der Eröffnung der Konferenz war Dr. Muhammad bin Abdul Karim Al-Issa, Generalsekretär der MWL sowie Herr Bawa Jain, Generalsekretär der religiösen Führer der Vereinten Nationen, William Wendley, Generalsekretär des Weltreligionsrates für Frieden, Dr. David Nasr, Vizepräsident für spirituelle Entwicklung an der Liberty Universität, Dr. Mohammed Bin Matar Al Kaabi, Generalsekretär des Forums für die Förderung des Friedens in muslimischen Gesellschaften, Dr. Abbas Shoman, Stellvertreter von Al Azhar Al Sharif, Dr. Yousuf Bin Ahmed Al Othaimeen, Generalsekretär der Organisation der islamischen Kooperation/Zusammenarbeit, Dr. Abdul-Rahman Al-Sudais, Präsident der Angelegenheiten der beiden Heiligen Moscheen, , Herr Abdullah Bin Baya, Präsident des Forums für die Förderung des Friedens in muslimischen Gemeinschaften und die Botschafterin der Vereinigten Staaten für die Religionsfreiheit, Susan Cook.

Dr. Issa: Die kulturelle Interaktion zwischen der islamischen Welt und den Vereinigten Staaten hat eine lange Geschichte in den Austausch und in die  humanitäre, Wissen, wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit

Dr. Issa: Die ausgezeichnete kulturelle Beziehung zwischen der islamischen Welt und den Vereinigten Staaten enthüllte den gravierenden Fehler der Theorie des Zusammenpralls von Zivilisationen.

Dr. Al-Issa: Die Theorie des Zusammenpralls der Zivilisationen umfasste mit Hass und Unwissenheit die Gemeinsamkeiten und den Austausch von Wissen und Menschlichkeit

Dr. Al-Issa: Das Erbe des menschlichen Konflikts, betont durch bewusste und klare Analyse die Logik der zivilisierten Kommunikation und nicht umgekehrt.

Jain: Die Zeit erfordert, sich von der Stufe der Akzeptanz des anderen auf die Stufe der Respekt für die anderen zu steigen.


Wendley: Der Zusammenhang der islamischen und amerikanischen Nationen schafft es die Kräfte des Bösen zu besiegen.


Bin Baya: Das Königreich hält alle menschlichen und religiösen Werte, die es qualifizieren, die islamische Welt zu führen.
Scheich al-Sudais fordert die Verbreitung kulturellen Kommunikation, um die Werte der Gerechtigkeit und der Gleichheit der Menschen zu fördern.


Dr. Alothaimeen: Wir brauchen einen umfassenden Ansatz für den Dialog zwischen Amerika und islamischen Völkern .. Und konzentrieren uns auf die Gemeinsamkeiten.


Dr. Kaabi: Ethnische und sektiererische Konflikte stellen eine echte Bedrohung für die zivilisierte Kommunikation dar.


Dr. David Nasr: Muslime in Amerika genießen das religiöse Engagement, um Entwicklung und Wohlstand zu unterstützen.


Al-Azhars Vertreter: Die Zivilisierte Kommunikation zwischen den Völkern rettet die Menschheit.